Im Düsseldorf und Köln der Nachkriegszeit wirkte er parallel zu Ewald Mataré, Otto Pankok und Heinrich Campendonk - einer Generation, die das Erbe des Blauen Reiters und des rheinischen Expressionismus in die Nachkriegsmoderne überführte. Seine Ölmalerei verrät den Dialog mit August Macke, Klee, Kirchner und Gauguin; seine Druckgrafik - vom Holzschnitt bis zum Kupferstich - ein souveränes Handwerk. Zentrale Stationen: Galerie Hella Nebelung Düsseldorf (1948), Kaiser-Wilhelm-Museum Krefeld (1949), Leopold-Hoesch-Museum Düren (1956), Museum Ludwig Köln (Ankauf "Segel", 1957), Deutscher Künstlerbund Berlin (1957), Kölnischer Kunstverein (1963) sowie Galerie Vömel, Königsallee Düsseldorf (1980-84).